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So geht es den Pferden bei Cavalluna

Pferde bei Cavalluna

Kennst du die Pferdeshow Cavalluna? Auf den ersten Blick wirken die Vorstellungen wie ein magisches Pferde-Abenteuer. Aber lass uns mal genauer hinsehen!

Pferde mögen kein Theater

Blitzende Lichter, Feuer, laute Musik – was für uns Menschen aufregend ist, macht Pferden Angst. Sie sind nämlich Fluchttiere und würden in solchen Momenten am liebsten weglaufen. Das können sie in der Manege aber nicht.

Cavalluna tut den Pferden weh

Hast du schon mal beobachtet, wie Reiter so stark an den Zügeln ziehen, dass der Hals vom Pferd einen richtigen Bogen macht und der Kopf die Brust berührt? Das nennt sich „Rollkur“ und soll elegant aussehen – in Wahrheit tut es den Pferden aber weh. Auch Pferdeshows wie Cavalluna setzen die Rollkur ein – und außerdem oft Sporen oder Peitschen, um die Pferde zu Kunststücken zu zwingen.

Rollkur bei Pferd bei Cavalluna

Hinter den Kulissen ist es nicht besser

Auch nach der Vorstellung werden die Pferde bei Cavalluna nicht gut behandelt. Für die Show „Welt der Fantasie“ werden ungefähr 60 Pferde in engen Transportern von einer Stadt zur nächsten gezogen und dort bis zum Auftritt in kleine Boxen gesteckt. In Freiheit bewegen sich Pferde etwa 16 Stunden am Tag und spielen mit anderen Pferden. Bei Cavalluna dürfen sie das alles nicht.

Was du tun kannst:

Besuch keine Pferdeshows wie Cavalluna und erklär auch deinen Freunden, warum du solche Shows nicht unterstützt – vielleicht könnt ihr stattdessen zusammen ins Schwimmbad oder ins Kino gehen?

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