Tierische Freunde!

Hundekleidung für deinen vierbeinigen Freund

Bekleidung für deinen Hund. Foto: (c) PETA

Jetzt wird es kalt! Über Nacht kommt der Frost und sicherlich freust du dich auch über die ersten Schneeflocken, die nun vom Himmel fallen werden. Doch was ist mit deinem Hund? Friert er draußen vielleicht?

Wenn du das Haus verlässt, dann hast du warme Kleidung an: Mütze, Schal, dicke Jacke, Strumpfhose, Jeans, dicke Socken und warme Winterschuhe. Doch so mancher Hund, dem ist es auch kalt. Man sagt immer: „Er hat doch ein Fell!“. Ob das wirklich reicht und wann Hunde frieren, das erklärt dir PETAKids.

Wer jetzt den Artikel liest, der kann sich danach darum kümmern, das ein lieber Hunde-Freund nicht draußen vor Kälte zu zittern braucht.

Welcher Hund braucht einen Schutz bei kaltem Wetter?

Fienchen hat kein Unterfell. Bei Schnee und Frost braucht sie einen warmen Mantel. Foto: (c) PETA
Fienchen hat kein Unterfell. Bei Schnee und Frost braucht sie einen warmen Mantel. Foto: (c) PETA

Es gibt Hunde mit Unterfell und welche ohne Unterfell. Jene, die Unterwolle haben, frieren nicht so schnell. Schau dir das Fell deines Hundes einmal genau an und frage deine Eltern, wenn du nicht sicher bist, ob du Unterfell entdecken kannst – oder nicht.

Hunde ohne Unterfell frieren sehr schnell, zudem haben sie kaum Schutz gegen Regen und Schnee und werden nass bis auf die Haut. Denn: Sie werden ebenso schnell nass wie deine Haare, wenn Du keinen Regenschirm oder eine Mütze hast.

Junge, alte, schwache oder kranke Hunden brauchen mehr Schutz. Ein wärmender Mantel ist für solche Hunde ganz, ganz wichtig!

Diese Kleidung gibt es für Hunde:

Der Regenmantel: Er hält deinen vierbeinigen Freund am Rücken und Bauch trocken. Das ist wichtig, wenn es richtig doll regnet. Besonders warm ist er aber nicht.

Fienchen hat Pulli und Regenmantel an. Das findet sie gut! Foto: (c) PETA
Fienchen hat Pulli und Regenmantel an. Das findet sie gut! Foto: (c) PETA

Der Wintermantel: Wird es richtig kalt, dann reicht häufig ein dünner Regenmantel nicht aus. Dann kommen die Hunde-Wintermäntel zum Einsatz. Sie sind warm gefüttert. Es gibt sie in vielen Farben und Formen – damit jeder Hund einen passenden Mantel finden kann. Wenn du mit deiner Familie in ein Geschäft für Tiere gehst, werden ihr zusammen bestimmt den richtigen Mantel aussuchen können.

Der Pullover: Im Hunde-Laden gibt es für Vierbeiner Pullover aus künstlicher Wolle. Diese Wolle kommt nicht vom lebenden Schaf, sondern aus einer Fabrik – kein Tier musste dafür leiden. Die Pullis sind warm und weich. Aber pass gut auf: Bei Nässe sind sie nicht gut, denn sie saugen sich mit Wasser voll. Dann friert dein Hund noch mehr als ohne Kleidung.

Die Schuhe: Streusalz, Eis und Splitt greifen die zarten Pfoten deines Hundes manchmal an.  Es gibt spezielle „Hundeschuhe“, die dein Vierbeiner im Winter tragen kann. Diese sollten im Hundegeschäft unter Anleitung von jemandem, der sich richtig gut damit auskennt, anprobiert werden. Was für alle Hunde im Winter wichtig ist: Wenn ihr mit eurem Hund spazieren wart, dann wascht die Pfötchen zuhause lauwarm ab, damit das Streusalz von der Strasse nicht brennt. Das ist ein doofes Gefühl für Hunde und wenn sie die Pfoten ablecken, ist das nicht gesund.

 

Jetzt hast Du ganz viel über Hundekleidung gelernt. Toll, oder? Das ist auch interessant für dich, wenn du keinen eigenen Hund in deiner Familie hast. Manchmal sieht man frierende Hunde im Park oder an der Ampel oder vor einem Geschäft. Wenn deine Eltern damit einverstanden sind, dann kannst du mit ihnen zusammen ganz höflich den Menschen des Hundes ansprechen und ihn darauf aufmerksam machen und erzählen, was du gelernt hast über Hundekleidung.

So kannst du einem frierenden Tier helfen! Das wäre doch schön.

 

 

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