Helden für Tiere

Halloween – so bewahrst du deinen tierischen Liebling vor bösen Überraschungen

Halloween ist für viele ein ganz besonderer Tag: Menschen erzählen sich angsteinflößende Geschichten, schauen Horrorfilme, ziehen gruselige Kostüme an und laufen von Tür zu Tür, um Süßigkeiten zu sammeln. Was für uns ein Spaß ist, kann für unsere tierischen Mitbewohner aber schnell anstrengend werden – und leider auch gefährlich.

Damit dein felliger Freund Halloween genießen kann, sagt PETAKids dir, was du beachten musst:

 

1. Schwarze Katzen brauchen besondere Aufmerksamkeit

Kaum zu glauben, aber wahr: Manche Menschen denken tatsächlich, dass schwarze Katzen Unglück bringen. Wegen dieses Aberglaubens werden schwarze Katzen seltener aus Tierheimen adoptiert als ihre Artgenossen mit heller Fellfarbe. Das ist ganz schön traurig, oder? Denn schwarze Katzen sind genauso liebenswürdig und verspielt wie andere Katzen – der einzige Unterschied ist die Farbe ihres Fells. Leider werden freilaufende schwarze Katzen schnell zum Ziel von Halloweenspäßen. Manche Menschen verletzen sie oder nehmen sie mit, um sie dann weit weg von ihrem Zuhause wieder auszusetzen. Wie schrecklich das für die Vierbeiner sein muss, kannst du dir ja bestimmt vorstellen! Tue deiner Katze (egal, welche Farbe ihr Fell hat) einen großen Gefallen und lasse sie an Halloween im Haus.

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Beschütze schwarze Katzen vor dem Aberglauben der Menschen, besonders an Halloween. Foto © PETA/Petra Thaler.

2. Süßigkeiten sind für Zweibeiner und nicht für Vierbeiner

Das kennst du bestimmt: Du isst jede Menge leckere Süßigkeiten, bis du furchtbare Bauchschmerzen bekommst. So fühlen sich Hunde und Katzen, wenn sie nur ein bisschen davon futtern. Alle Süßigkeiten (und natürlich ihre Verpackungen) können deine tierischen Freunde krank machen. Schokolade ist besonders gefährlich: Wenn Hunde sie essen, können sie sogar daran sterben. Damit deine Lieblinge an Halloween nicht aufs Naschen verzichten müssen, kannst du ihnen leckere und gesunde vegane Leckerlis geben.

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Viele Süßigkeiten sind vegan – auch wenn es nicht extra auf der Verpackung steht. Foto © PETA.

3. Verkleiden macht nur uns Spaß

Dein Hund trägt sein wunderschönes Fell – und das ist das ganze Jahr die richtige Kleidung für ihn. Manche Hunde benötigen ein Mäntelchen als Kälteschutz, doch davon abgesehen brauchen Hunde keine Bekleidung. Werden sie verkleidet, fühlen sie sich oftmals unwohl oder das Kostüm zwickt sie, was sehr unangenehm ist.

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Dieser Vierbeiner schaut ziemlich grimmig aus – kein Wunder, denn Tiere mögen es nicht verkleidet zu werden.

4. Lasse deinen Hund zu Hause, während du von Tür zu Tür ziehst

Du denkst, das gemeinsame Laufen mit deinen Freunden von Tür zu Tür ist eine schöne Alternative zu eurer abendlichen Gassirunde? Da liegst du falsch! Die vielen lauten Menschen auf der Straße können deinem felligen Freund schnell Angst einjagen – schließlich ist Halloween nur einmal im Jahr und er oder sie ist so etwas nicht gewöhnt. Zudem möchtest du die Menschen mit deinem Kostüm erschrecken – und nicht mit einem Hund, der plötzlich vor ihrer Tür sitzt. Denke immer daran, dass einige Menschen Angst vor fremden Hunden haben und sie daher lieber nicht vor ihrer Haustür stehend vorfinden.

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Bei viel Lärm und fremden Menschen auf der Straße bevorzugt Finnchen ihr kuscheliges Plätzchen zu Hause. Foto © PETA/Bettina H.

PETAKids wünscht dir und deinem felligen Freund ein schönes Halloween!

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