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Verblüfft über Schafe?

Hier ein paar witzige Infos über unsere wolligen Freunde und ein Quiz, in dem du dein Wissen testen kannst.


Schafe sind Herdentiere, das heißt, sie hängen zusammen rum, denn in einer Herde ist man sicherer vor Raubtieren. Wenn sie Angst vor etwas haben, laufen sie gemeinsam eine kurze Strecke, dann drehen sie sich um, um der Gefahr als ganze Gruppe ins Auge zu schauen.

Jeder braucht seinen persönlichen Freiraum, richtig?
Das gilt auch für Schafe. Man nennt das eine „Fluchtzone“. Diese Fluchtzone ist für jedes Schaf verschieden - je wohler sich ein Schaf unter seinen Herdenkameraden fühlt, umso kleiner ist die Fluchtzone.

Genauso wie Menschen, Hunde, Hühner und die meisten anderen Tiere geben auch Schafe unterschiedliche Laute von sich, um unterschiedliche Gefühle auszudrücken.
Man kann sich nur schwer an Schafe heranschleichen.
Sie können in einem Radius von 270 Grad sehen (also drei Viertel eines Kreises!), ohne ihren Kopf zu drehen. Schafe können auch besser sehen als Hunde und Katzen.
Schafe verfügen über einen ausgezeichneten Geruchssinn und setzen ihre Nase ein, um schlechtes Futter und Raubtiere zu „erschnüffeln“. Der Geruchssinn hilft auch einem Mutterschaf ihr Lamm zu finden, wenn sie in einer großen Herde getrennt wurden.

Du denkst, alle Schafe sehen gleich aus? Schafe sehen sich selbst ganz anders! Jedes Schaf hat ein anderes Gesicht, genau wie wir Menschen, und Herdenkumpane erkennen einander, selbst dann, wenn sie jahrelang voneinander getrennt waren.

Schafe steigen lieber bergauf als dass sie bergab gehen, sie haben nicht gerne nasse Füße, und wenn sie Gefahr spüren, tendieren sie dazu, rückwärts zu gehen, damit sie den „Feind“ im Auge behalten können.

Die Ägypter glaubten, dass Schafböcke heilig seien und ließen sie mumifizieren, wenn sie starben.
Neuseeländische Farmer sollen eine „Pupssteuer“ zahlen wegen der Methanemission (Gas), die von ihren Millionen Schafen herrührt.
Methangas ist eine Bedrohung für die Ozonschicht der Erde und zählt zu den Klimakillern.
Domestizierte Schafe (Hausschafe) sind vermutlich Nachfahren des Mufflons, eines Wildschafes, das man noch immer in Europa findet. Wildschafe unterscheiden sich drastisch vom Hausschaf.
So haben Wildschafe beispielsweise Haare, nicht Wolle.




Schaffreundin P!NK

Die fantastische Rockerin und Tierrechtlerin P!NK lehnt seit langem Pelz ab, entscheidet sich meist für Leder–Alternativen und hat sich auch PETA’s Kampagne zur Aufdeckung der unvorstellbaren Tierquälerei in der Wollindustrie angeschlossen.



John Howard sagt: Wolle ist böööööse! Und er weiß es!
Helden Für Tiere
Überall auf der Welt werden Kinder zu aktiven und engagierten Tierschützern. Lese hier mehr über die Helden für Tiere.