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Tipps für einen angenehmen Urlaub für dich und deinen Liebling

Dein tierischer Freund mag dir ja wie ein Kaugummi an der Socke kleben, wenn du das Haus verlässt, aber unbedingt sollte dein tierischer Begleiter ordnungsgemäß gekennzeichnet sein.

Lesbare Schildchen am Halsband, Microchip und Tätowierung können Anderen helfen, dein Tier zu identifizieren, falls es versehentlich von dir getrennt wurde.

Außerdem solltest du ein Foto dabei haben, das du den Leuten zeigen kannst, falls dein unternehmungslustiger Liebling sich verflüchtigt hat.
Denke bitte daran, dass nicht alle Urlaubsorte so tierfreundlich sind wie zu Hause. Unbedingt muss im Voraus geklärt werden, dass dein haariger Freund auch willkommen ist.
Deine Eltern sollten die aktuellen Einreisebestimmungen des Landes für deinen tierischen Begleiter beachten. Dazu können Sie sich rechtzeitig beim Tierarzt oder beim Veterinäramt eures Wohnortes hier in Deutschland informieren.
Viele Tiere sind nicht geeignet fürs Reisen. Falls du dich also aus guten Gründen gegen die Mitnahme deines Tieres entscheiden solltest, versichere dich, dass dein Liebling zu Hause sicher und gut versorgt ist.
Der Tiersitter sollte sehr sorgfältig ausgewählt werden und frage nach Erfahrungen - diese solltest du unbedingt auch überprüfen!
Oft führen die örtlichen Tierheime eine Liste mit Adressen von guten und geprüften Tiersittern.

Tipps für Autoreisen

Füttere dein Tier mindestens eine Stunde vor Abfahrt nicht mehr.

Wenn dein Hund dazu neigt, dass ihm im Auto schlecht wird, frage deinen Tierarzt nach entsprechenden Heilmitteln oder versuche es mit Ingwertabletten aus dem Reformhaus.

Hast du genügend Wasser für die Pausen dabei? In Tierbedarfsläden und Katalogen kann man Wassernäpfe bestellen, aus denen nichts so leicht verschüttet wird.

Katzen können geradezu zu Ausbruchsspezialisten werden, was das Autofahren betrifft. Deshalb sollte eine Katze nur in einer robusten und gut belüfteten Transportbox mitgenommen werden, die groß genug ist, dass sie darin aufrecht stehen und sich umdrehen kann.
Lass deine Katze niemals frei im Auto herumlaufen. Die Transportbox sollte mit einem Handtuch ausgelegt sein und stelle ein kleines Katzenklo hinein. Lege der Box den Anschnallgurt um, damit sie fest steht.
Hunde reisen am sichersten in einer Transportbox oder mit einem Anschnallgurt für Hunde, den man in Tierbedarfsläden und im Katalog kaufen kann. Lass deinen Hund niemals einfach so auf der Ladefläche eines Pick-Ups mitfahren – bei dem ersten abrupten Bremsen wird das Tier sofort auf die Straße geschleudert.
Keine Transportboxen aus Pappe benutzen, denn sie bietet keinen ausreichenden Schutz im Falle eines Unfalls.
Innenrollos an den Autofenstern halten die Sonne ab, ein Auto kann schnell heiß wie ein Backofen werden und dein Freund kann nicht sagen:
"Mir ist zu heiß!"
Öffne kein Fenster oder keine Türe, wenn dein Hund nicht angeschnallt oder in einer Box untergebracht ist. Zahlreiche Hunde sind auf diese Weise an Tankstellen oder Rastplätzen schon verloren gegangen.

Bei Katzen scheint es, sie können sich durch Zahnpastatuben quetschen und erst recht durch kleine Fensterschlitze. Prüfe lieber einmal zuviel, ob die Türe der Transportbox auch sicher verschlossen ist und lass deine Katze niemals im Auto frei herumlaufen.
Für die meisten Katzen lösen Autofahrten Ängste aus und sie haben schon vor dem Geräusch einer Hupe Angst. Ein Großteil dieser Angst rührt wahrscheinlich daher, dass die meisten Katzen ein Auto nur von innen sehen, wenn sie zum Tierarzt fahren. Deshalb bedeutet ein Auto für sie, dass etwas Schlimmes bevor steht.
Manche Katzen aber wurden in jungen Jahren an das Autofahren gewöhnt und scheinen es sogar zu genießen.
Im Allgemeinen sind Katzen und Autos allerdings keine gute Mischung. Ertönt beispielsweise das Geräusch einer Fehlzündung, würde sich ein Hund zusammenkauern, eine Katze jedoch würde versuchen zu flüchten.

Wenn es möglich ist, drapiere ein Tuch so um die Box, dass deine Katze dich im Blick hat, aber nicht aus dem Fenster sehen kann. Die Sicht der vorbei fliegenden Erde oder des Himmels verursacht bei den meisten Katzen Panik, sie atmen schwer und maunzen herzzerreißend.
Stelle das Radio auf leise Lautstärke ein – so kann etwas vom Verkehrslärm abgelenkt werden (suche nach sanfter, beruhigender Musik).

Macht öfters eine Pause, um mit deinem Hundefreund eine Runde spazieren zu gehen.

Rede beruhigend mit deinem Tier, vor allem wenn es ängstlich ist.

Wenn du angekommen bist, lass deine Katze innerhalb des Hauses aus der Box und biete ihr Futter, Wasser und ein Katzenklo an. Falls es ein neues Umfeld für deine Katze ist, schließe alle Fenster und Türen, bevor du deinen Liebling aus der Box lässt.

Wir wünschen dir und deinem Tier-Freund einen tollen Urlaub.

Helden Für Tiere
Überall auf der Welt werden Kinder zu aktiven und engagierten Tierschützern. Lese hier mehr über die Helden für Tiere.