
![]() | In Deutschland werden jährlich etwa 300.000 Tiere in Tierheimen abgegeben. |
Hallo,
ich heiße Milena und komme aus Empfingen. Vor drei Jahren bekam ich drei Kaninchen: Teddy, Püppchen und Lupinchen. Meine Eltern verzichteten auf den Züchter und holten sie aus dem Tierheim. Und es war richtig, denn im Tierheim gibt es einfach so viele Tiere, die auf ein neues Zuhause warten. Unseren Kaninchen geht es gut, leider ist Lupinchen inzwischen gestorben.
Vielen Dank liebe Milena für diese schöne Geschichte!

Störti
Hallo,
hier ist meine Geschichte, oder besser gesagt, die von meiner Katze. Ich weiß nicht genau wie ich das sagen soll, meine Familie und ich haben unsere Katze adoptiert, ja, aber gleichzeitig auch nicht. Und auch nicht aus dem Tierheim. Wir haben sie aufgenommen. Ich fange am besten einmal von vorne an:
Ich lebe mit meiner Familie auf dem Dorf. Vor ungefähr fünf Jahren ist immer wieder eine Katze – scheinbar noch ziemlich jung – in unseren Garten gekommen. Wir haben uns erst nicht darum gekümmert, sie war sehr scheu und sah auch gut genährt aus. Deshalb dachten wir, dass sie wohl von einem Nachbar sei und einfach nur etwas herumstreunte.
Eines Morgens sahen wir, dass unsere gelben Säcke in der Garage mit Kratzspuren übersäht waren und der Müll überall verteilt war. Wir hatten uns schon gedacht, dass es die Katze war und meine Eltern waren gar nicht erfreut darüber. Deshalb schlossen meine Eltern ab dem Tag immer die Garage ab. Ein paar Tage später beobachteten meine Eltern, wie die Katze an unserem Gartenteich saß und trank. Darum legten sie Gitter über den Gartenteich. Sie wollten nicht, dass die Katze die Fische herausfischte. Besonders begeistert war ich davon von Anfang an nicht, denn ich merkte, dass die Katze von Tag zu Tag dünner wurde.
Ungefähr einen Monat nach diesen Vorfällen kam die scheinbar streunende Katze wieder in unseren Garten und ich bekam einen Schock. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten, war bis auf Haut und Knochen abgemagert und hatte eine recht frische Wunde am Hinterbein. Ich holte meine Mutter und wir versuchten sie anzulocken. Das klappte auch. Sie hatte kaum noch Kraft um wegzulaufen. Wir gaben ihr Futter und Wasser und ich überredete meine Mutter, dass sie das Gitter wieder vom Teich runter nehmen sollte, weil die Katze doch gewohnt war, daraus zu trinken.
Am nächsten Abend bemerkten wir, dass die Katze im Schuppen unseres Nachbarn, der an unseren Garten angrenzt, noch zwei junge Katzenbabys hatte. Diese sahen auch nicht besser aus als die Mutter und wir vermuteten auch, dass es wohl am Anfang noch mehr gewesen waren. Und so nahmen wir die Katzen auf und ließen alle drei kastrieren. Dabei kam heraus, dass eines der beiden Katzenbabys ein Kater war und das andere eine Katze.
So ging es dann ein Jahr, bis der Kater plötzlich nicht mehr wiederkam. Und ca. einen Monat danach auch seine Schwester nicht mehr. Wir wunderten uns natürlich, wo sie waren, weil wir an einer Straße wohnen, wo eigentlich so gut wie nie ein Auto fährt. Nach einigen Wochen bekamen wir dann mit, dass Jagdsaison war. Da wir nah an einem Feld wohnen, gehen wir davon aus, dass die beiden wohl einem Jäger zum Opfer gefallen sind. (Das regt mich immer noch auf, warum kann man die Jagd nicht einfach abschaffen?!)
Jedenfalls lebt die Mutter der beiden immer noch bei uns, sie kommt freiwillig in unser Haus und hat keine Angst mehr (ausgenommen vor Fremden). Zudem bereuen wir es ganz und gar nicht, sie nicht in ein Tierheim gebracht zu haben, denn sie ist eine sehr liebe und verschmuste Katze. Wir verstehen immer noch nicht, warum man sie ausgesetzt hatte...
Und der Tierarzt sagt: Hätten wir ihr kein Dach über den Kopf geboten, hätte sie in ihrem Zustand den Winter höchstwahrscheinlich nicht überlebt. Das gleiche gilt für ihre Jungen.
LG
Nora
Vielen Dank liebe Nora für diese wunderschöne Geschichte!

Lappes
Als ich sechs Jahre alt war, bekamen wir unseren damals knapp einjährigen Hund Lappes. Meine Eltern und meine Schwester holten ihn aus dem Tierheim, während ich ahnungslos bei meiner Oma die Ferien verbrachte. Ohne eine Vorahnung kehrte ich aus den Ferien zurück. Als ich zuhause ankam, sah ich meine Schwester und meinen Vater von einem Spaziergang zurückkommen. Sie hatten aber noch jemanden bei sich. Es war Lappes, unser neues Familienmitglied. Meine Eltern erzählten mir, Lappes sei ein Obdachlosen-Hund, dessen Vorbesitzer gestorben ist. Den Namen Lappes hatte er auch von seinem Vorbesitzer bekommen.
Bei uns bedeutet der Name Lappes, ganz anhänglich zu sein, und genau das ist er! Als meine Eltern und meine Schwester im Tierheim waren, sahen sie ihn. Er streckte seine Pfote durch das Gitter, und dann wussten sie, das ist er. Heute ist Lappes fast neun Jahre alt. Er versteht sich super mit unseren zwei kleinen Katzen, Lenni und Link.

Lenni (schwarz) und Link (rot)
Lenni und Link sind von einem Bauernhof.
Als ich bei meiner Freundin auf dem Bauernhof war, gingen wir in den Kuhstall. Dort sahen wir auf einmal ein winziges Kätzchen schutzlos und ohne Mutter auf dem kalten Boden liegen. Sofort nahmen wir es und hielten es warm. Das kleine Kätzchen war bis auf die Rippen abgemagert. Eines war sicher, die Mutter hatte sich nicht mehr um das Kätzchen gekümmert. Meine Freundin wusste dass es noch vier andere Geschwister gab. Sofort machten wir uns auf die Suche. Und dann sahen wir zwischen den Füßen der Kühe auf dem Stroh ein kleines Kätzchen liegen. Wir liefen hin. Ein Bein des kleinen war gebrochen, aus der Nase lief Blut und am Kopf hatte es eine Wunde. Der Anblick war schrecklich!

Lenni
Das kleine Kätzchen war zwischen den Kühen komplett schutzlos gewesen, eine Kuh muss wohl auf es getreten sein. Die Wunden waren schlimm, es hatte keine Chance mehr. Wir haben die anderen drei Kätzchen überall gesucht, ohne Erfolg. Aber dann, abends als ich abgeholt wurde, kamen mir meine Schwester und mein Vater entgegen. Meine Schwester hatte etwas, eingewickelt in ihrem T-Shirt auf dem Arm. Es war eines der kleinen Kätzchen! Sie hatten es mitten auf dem Weg gefunden.

Link
Natürlich wollten wir die kleinen nicht einfach ihrem Schicksal überlassen, also nahmen wir sie mit. Noch am selben Abend fuhren wir zum Tierarzt, denn die beiden waren mager und hatten vielleicht eine Überlebenschance von 50 Prozent. Die Tierärztin meinte, die beiden wären vielleicht drei oder vier Tage alt. Sie gab uns Aufzuchtmilch. Damit mussten ich und meine Schwester die beiden jede zweite Stunde, Tag und Nacht, füttern. Es war eine riesen Herausforderung, aber ich habe das gerne getan. Und heute sind die beiden schon sieben Monate alt und kerngesund.
Von Laura
Vielen Dank liebe Laura für die schöne Geschichte!
Im Januar 2010 ging ich mit meinen Eltern ins Tierheim, wir suchten zwei Kätzchen. Dort fanden wir die Geschwister Florina (2 Jahre alt) und Hannes (2 Jahre alt). Die beiden wurden vom Tierheim in einer Garage gefunden. Das Tierheim nahm die beiden sofort zu sich und behandelte den Katzenschnupfen.
Kurze Zeit später kamen ein Mann und eine Frau, die sich für die Beiden interessierten, ins Tierheim, um sie zu sich zu holen. Nach 2 Tagen brachten sie die beiden zurück ins Tierheim, weil sie sich nur unter dem Bett versteckten. Florina und Hannes waren sehr scheu, als sie zu uns kamen. Aber wir gaben ihnen die Zeit, sich an uns zu gewöhnen!
Nach zwei Wochen kam Florina immer unter meinem Bett hervor, um gestreichelt zu werden. Hannes war immer noch sehr ängstlich und fauchte, wenn man ihm zu nahe kam. Jetzt ist Hannes aber nicht mehr am Fauchen, jetzt liebt er es, gestreichelt zu werden, besonders am Köpfchen und am Bauch! Florina hat sich zu einer echten Sportskanone entwickelt! Sie spielt total gerne, am liebsten würde sie es den ganzen Tag tun! Hannes schläft und lässt sich lieber streicheln, als spielen. Und wenn er mal spielt, dann nur mit pinken oder flauschigen Sachen, was wir sehr lustig finden! :-)
von Maya
Vielen Dank liebe Maya für diese schöne Geschichte!
Hallo,
mein Name ist Clara und ich möchte euch die Geschichte meines Katers Lucky (3 Jahre alt) erzählen. Lucky kommt nicht direkt aus dem Tierheim, aber jemand hat ihn in unserem Garten ausgesetzt. Da wir ihn nicht direkt gesehen haben, lief er verwirrt herum und auf der Suche nach Futter fiel er zu unserem Kellerfenster hinein.
Meine Mutter hörte sein klägliches Miauen schon von Weitem, sie schaute nach, woher es kam und stieß auf das Fenster. Danach handelte sie schnell, da sie nicht wusste, wie lange er dort schon drin war und baute das Kellerfenster aus. Ein paar Tage später brachten wir ihn zum Tierarzt und ich musste mir einen Namen überlegen, mein erster Gedanke war Glücklicher, also Lucky.
Wir setzten ihn in die Zeitung, unter der Rubrik „Fundtiere“, aber niemand meldete sich ... Mein Vater, der nicht sehr begeistert von Tieren ist, die im Haus leben, wollte ihn zum Tierheim bringen ... :( Aber ich fing so an zu weinen, dass er ihn noch für eine Weile behalten wollte. Als mein Lucky 4 Monate alt war und eine Ratte fing, wollte auch endlich mein Vater ihn nicht mehr hergeben :)
Heute ist er 3 Jahre alt und ihm geht es sehr gut bei uns. Wir sind sehr glücklich mit ihm und bereuen es nicht, ihn behalten zu haben. Ich habe eines aber immer noch nicht verstanden: Wie kann ein Mensch eine kleine abgemagerte Katze in einem Garten aussetzen?
LG, Clara (13 Jahre alt)
Vielen Dank liebe Clara für diese schöne Geschichte!
Hallo,
ich bin Selina. Meine Katze Cleo ist 3 Jahre alt. Ich habe sie zwar nicht aus dem Tierheim, aber von meiner Tante. Sie hat einen Gnadenhof und nimmt viele Tiere auf, die andere Menschen einschläfern oder loswerden wollen. Wie auch meine Katze Cleo. Eine Nachbarin informierte sie, dass ein Mann, der auch in der Nachbarschaft wohnt, zwei Katzen hat, die er schlägt oder gegen die Wand klatscht. Meine Tante holte die Katzen, nachdem der Nachbar es ihr erlaubt hatte, aus der Wohnung. Die zwei Katzen waren sehr, sehr ängstlich, doch meine Tante half ihnen natürlich. Die zwei Katzen, die nun bei den ca. 20 Tieren leben sollten, mussten auch einen Namen bekommen. Die schwarze Katze nannte sie Cleo, den getigerten Kater Timmy.
Als ich erfahren hatte, dass sie neue Katzen hatte, wollte ich sie sehen, ich erhoffte mir, eine aufnehmen zu können. Endlich kam der Tag, an dem wir uns die Katzen anschauten. Meine Tante sagte uns, dass Cleo davor Lia hieß und wir sie nicht so rufen sollten, weil jetzt ein neues Leben für sie beginnen würde und der alte Name Vergangenheit war. Als ich sie sah, wusste ich sofort, die soll es sein! Außerdem wusste ich, dass sie ruhiger war als ihr Bruder Timmy. Das gefiel mir sehr an ihr und dass sie so anders ist als andere Katzen, zum Beispiel, dass sie nicht „miau“ wie andere Katzen macht, sondern „mip“!
Am 7. September 2011, um 10:30 Uhr, kam sie dann zu mir. Meine Tante erklärte mir, was sie gerne aß, was ihr Lieblingsspielzeug ist und und und... Als sie ging, war ich sehr aufgeregt, ob es Cleo hier gefallen würde. Doch jetzt weiß ich die Antwort: Und wie! Sie geht jeden Tag um dieselbe Uhrzeit mit mir ins Bett. Und wenn ich am Morgen aufwache, begrüßt sie mich mit einem „mip“. Wenn ich sie etwas frage, antwortet sie mir meistens mit einem „mip“. Übrigens weiß ich ihr Geburtsdatum nicht! Aber für mich ist ihr Geburtstag am 7. September. Ab da an hatte sie ein schönes und neues Leben und jedes Jahr feiern wir dann ihren „Geburtstag“.
Ich mag sie sehr und meine Familie und Freundinnen auch.
Eure Selina und Cleo!!!!
Vielen Dank Selina, für diese schöne Geschichte!

Das sind Mira und Maya
Mira und Maya wurden als Kätzchen aufgefunden und erst einmal im örtlichen Tierheim untergebracht. Sie und die anderen Katzen, die gefunden wurden, galten zuerst als sehr scheu, mussten notgedrungen zu sechst in einem sehr kleinen Raum leben. Aufmerksam wurden wir durch eine Anzeige des Tierheims, das die scheuen Katzen vermitteln wollte. Da wir zwar eine große Wohnung mit Balkon, aber in der Stadt keine Freigangsmöglichkeit haben, wollten wir aus Prinzip gleich zwei Katzen statt einer. Die beiden kamen wider Erwarten sofort auf uns zu und wollten gestreichelt werden - eine Entscheidung ging schnell.
Ein kleiner Katzenschnupfen, eine leichte Magenverstimmung und die Kastration der beiden sorgten leider dafür, dass wir die Kleinen öfter zum Tierarzt bringen mussten, als uns anfangs lieb war - aber es lohnt sich. Inzwischen leben Mira und Maya fast 6 Monate bei uns, sind sehr schnell zutraulich geworden und schauen neugierig in jede Ecke - typisch Katze eben! Meine Familie hatte ihre Katzen immer aus dem Tierheim und wir haben damals selbst einem FIP-Fall so seine letzten Monate erträglich gemacht, wobei die Krankheit erst diagnostiziert wurde, als der Kater schon bei uns war. In diesem Sinne hoffe ich, dass unseren beiden Samtpfoten dieses Schicksal erspart bleibt und sie noch ein langes, zufriedenes Katzenleben haben. Wir haben vor, das Revier unserer Racker auf einen quasi ungenutzten Wäscheboden zu erweitern, damit die Fläche dem 'natürlichen' Revier einer Katze näherkommt. Miezis wird's freuen.
Meiner Meinung nach hat jedes Tierheimtier eine Chance verdient und Tierleid in südöstlichen Urlaubsländern sollte mehr Berücksichtigung finden. Das Glück und der Charakter des Tieres sollten außerdem immer Vorrang vor einer Reinrassigkeit haben.
Katherina
Vielen Dank, Katherina, für die schöne Geschichte!
![]() | Hallo, |
Meine Mutter suchte ursprünglich einen Schäferhund-Mix, daraus wurde Milli. Unsere Milli ist ein Mix aus Allem. Man dachte damals Milli sei ein gesunder Hund, dies war aber nicht so. Milli hatte alles an Mittelmeerkrankheiten, die es gab. Die ersten Tage bekamen wir sie nicht zum Laufen. Sie hatte Durchfall mit Blut und vieles mehr - heute ist unsere Milli kerngesund. In der Zwischenzeit lebt noch ein Mix-Rüde, Onyx, bei uns, der auch aus dem Tierheim kommt. Ich würde mich, wenn ich später auch mal ein Hund haben möchte oder auch ein anderes Tier, trotz aller Schwierigkeiten immer wieder so entscheiden. Meine mutter sowieso ... wir haben alle Tiere aus Tierheimen oder von Organisationen.
Liebe Grüße, eure Sophia
Vielen Dank, Sophia, für deine schöne Geschichte!
Kira – ein Leben voll Angst und Unsicherheit
Kira ist eine ca. 7-jährige Schäfer-Husky-Mix Hündin aus Kroatien. Sie lebte die meiste Zeit ihres Lebens auf der Straße und einige Zeit in einem völlig überfüllten Tierheim in Zagreb. Dort war sie mit sehr vielen anderen Hunden in einem völlig überfüllten Zwinger. Sie bekam selten was zu essen ab, da sie sich aus Angst vor den anderen Hunden immer sehr zurückzog. Doch der Tierheimaufenthalt war mit Sicherheit nicht das Schlimmste, was ihr im Leben passiert ist. Was ihr alles widerfahren ist, weiß niemand so genau. Aber die vielen Narben an ihren Beinen und ihre unglaublich große Angst vor Allem zeigen, dass sie Schreckliches erlebt haben muss. Doch Kira hatte großes Glück und konnte nach Deutschland in ein Tierheim reisen. Dort entdeckte ich sie. Sie saß zusammengekauert in einer Hütte und eigentlich sah ich nur ihre riesigen, angsterfüllten Augen, die herausschauten. Ich habe mich für sie entschieden! Die ersten Tage waren furchtbar für Kira, die überhaupt nichts kannte. Weder Wohnung und Haushaltsgegenstände noch Geräusche oder gar gestreichelt zu werden. Sie ließ es über sich ergehen, angefasst zu werden. Aber in ihren Augen konnte man sehen, dass sie es einfach nur schrecklich fand, ja sogar Todesangst hatte.
Sie kannte keine Treppen, also trug ich sie das erste Mal hinunter. Die Folge war, dass sie vor Angst auf meinem Arm schrie als ob ich sie umbringen wollte und ihre Blase sich entleerte. Nach einigen Tagen war sie soweit, dass sie sich zumindest etwas entspannen konnte, wenn sie alleine in einem Zimmer war. Sie schlief sehr viel. Gassi gehen war eine Katastrophe. Sie kroch fast auf dem Bauch, soweit drückte sie sich auf den Boden beim Laufen.
Nach einigen Tagen schien sie sich ein kleines bisschen wohler zu fühlen. Sie ließ sich nun ohne Angst anfassen und konnte sogar ohne Leine laufen, wodurch sie sich viel sicherer fühlte als angeleint. Sie hörte gut auf mich und baute dann sehr schnell eine Bindung zu mir auf.
Inzwischen ist Kira ein fast „normaler“ Hund geworden. Sie zeigt mir jeden Tag wie sehr sie mich liebt und ist ein richtiger Clown. Sie möchte immer alles richtig machen und ist für mich der beste tierische Mitbewohner den es gibt. Sie wird ihre Angst vor fremden Menschen und Geräuschen wohl nie komplett verlieren, aber sie vertraut mir und wir haben die beste Beziehung, die man sich vorstellen kann! Wir sind Freunde!
Vielen Dank für die schöne Geschichte!