
Um PETA Deutschland e.V. in der Kampagne "Wildtiere raus aus dem Zirkus" zu unterstützen, stellt er jetzt ein spannendes Foto vor: Eingeklemmt zwischen grauen Betonplatten symbolisiert Rafinha mit seinem Motiv die Enge, Einsamkeit und Qual, die Wildtiere im Zirkus erleiden müssen. |
Tiere brauchen Freiheit, die ihnen ein Zirkus niemals bieten kann. Auch in Gefangenschaft geborene Tiere haben die gleichen Bewegungsbedürfnisse wie in Freiheit geborene Tiere.
Hier findest du viele Infos, was es für Wildtiere bedeutet in einem Zirkus leben zu müssen.
Kennst du schon die Seiten Wissen über Tiere?
In vielen Ländern sind bereits Wildtiere im Zirkus verboten.
PETA fordert daher, dass die Haltung von Wildtieren in Zirkusbetrieben auch in Deutschland verboten wird. Früher war es normal, dass Kunststücke von Wildtieren begeistert beklatscht wurden. Heute erheben sich mehr und mehr Stimmen gegen die schlechte Haltung und Behandlung von Wildtieren im Zirkus. Die Bundestierärztekammer spricht sich mittlerweile ebenso für ein Wildtierverbot im reisenden Zirkus aus wie auch die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland. Nach einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung finden zwei Drittel der befragten Menschen Wildtiere im Zirkus nicht mehr zeitgemäß. 2003 und nochmals Ende November 2011 hat der Bundesrat in zwei Entschließungsanträgen ein grundsätzliches Verbot von Wildtieren im Zirkus gefordert. Die Bundesregierung hat die Entschließungen bis heute nicht umgesetzt – im Gegensatz zu 13 anderen europäischen Ländern, die bereits Einschränkungen bezüglich der im Zirkus genehmigten Tierarten erlassen haben. Immer mehr Prominente sprechen sich für ein Verbot aus, darunter auch Bill und Tom Kaulitz von Tokio Hotel.
Verlost werden 4 Fußbälle (natürlich lederfrei!), die Rafinha für PETAkids signiert hat. | ![]() |