


Rührtofu statt Rührei
Zutaten für 2 Personen:
300 g Seidentofu
1 TL Kurkuma
1 TL Kala Namak (schwarzes Salz aus dem Asia-Shop)
1 Bund Schnittlauch oder Petersilie
Zubereitung:
Den Tofu erstmal klein schneiden oder mit einer Gabel zerdrücken. In der Pfanne mit Kurkuma und Salz mischen und erhitzen.
Schnittlauch und Petersilie klein schneiden und den Tofu damit garnieren.
Du kannst auch, wie hier auf dem Bild, Tomatenstücke dazugeben.
Das schwarze Salz hat einen schwefeligen Geschmack, der an den von Eigelb erinnert.

Waffeln gelingen auch ohne Ei. Bild: Albrecht E. Arnold / pixelio.de
Zutaten für 15 Stück:
500 g Mehl
150 g Rohrzucker
1 Päckchen Backpulver
3 EL Öl
1 TL Salz
500 ml Mandel-, Reis- oder Sojadrink Vanille
100 ml Mineralwasser
Neutrales Öl
Zubereitung:
Zucker, Salz, Backpulver und Mehl mischen und danach den Vanilledrink und das Wasser hinzugeben. Alles zu einem glatten Teig verquirlen.
Dann das Waffeleisen mit Öl bestreichen, jeweils ein Schöpflöffel voll Teigmasse hineingeben und ausbacken.
Dazu kannst du prima Sojasaane, Nüsse und frisches Obst servieren.

Selbst Spätzle sind vegan und ei-frei machbar. Bild: Stefan Reis / pixelio.de
Zutaten:
400 g Mehl
250 ml Wasser
2 EL Soja-Mehl
0,5 TL Muskat
Zubereitung:
Soja-Mehl mit etwas Wasser verrühren und mit dem restlichem Wasser, Mehl, Salz und Muskat zu einem weichen Teig verrühren.
Einen Topf mit kochendem Salzwasser aufstellen.
Den Teig in eine Spätzlepresse geben, durchpressen und mit einem Messer von der Presse abschaben. Die Spätzle, die an die Wasseroberfläche hinaufschwimmen, können mit einem Sieblöffel abgeschöpft werden. Wer möchte, kann die Spätzle in einer Pfanne noch mit etwas pflanzlicher Margarine anbraten, veganen Käse (z.B. Vegourmet) und Röstzwiebeln zugeben und mit Petersilie verfeinern. Diese Käs-Spatzen überzeugen jeden.
Zutaten:
400 g Seidentofu
2 EL Sojadrink
2 EL Hefeflocken
2 EL Maisstärke
2 EL Tahini (Sesampaste)
0,5 TL Knoblauchpulver
0,5 TL Kurkuma
1 TL Salz
2 TL Paprikapulver edelsüß
Zubereitung:
Alle Zutaten miteinander vermischen und in einer heißen Pfanne die Omeletts ausbacken.
Mit frischen Kräutern garnieren. Wahlweise kann die Omelettemasse auch mit Erbsen, Zwiebeln, Spinat, Karottenraspeln oder Olivenstücken verfeinert und dann erst in die Pfanne gegeben werden. Oder man dünstet diverse Gemüsesorten und gibt sie auf das fertige Omelette.