
Die Menschen produzieren durch das, was sie alles tun, eine große Menge an Abgasen, die in die Atmosphäre entweichen. Diese Gase verhindern, dass Wärme aus der Atmosphäre der Erde entweichen kann, somit entsteht ein Treibhauseffekt.
Dies führt wiederum dazu, dass die Luft um die Erde heißer wird und Wissenschaftler behaupten, dass dies zu immer häufigeren Naturkatastrophen führen wird, wie z.B. häufige und sehr heftige Hurrikans, Fluten und Dürre.
Viele Menschen und Politiker möchten daher etwas gegen den Klimawandel unternehmen. Bis zum Jahr 2050 sollen 80% der Treibhausgase eingespart werden. Allerdings reicht es nicht aus, alle Glühbirnen durch Energiesparlampen zu ersetzen oder ein Auto mit umweltfreundlichem Spritverbrauch zu fahren und auf alle Flugreisen zu verzichten.
Die Tierwirtschaft (ganz besonders große Tierbestände in der Intensivtierhaltung) produziert mit 18% Emissionen (Abgasen) mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr.
Neben Ammoniak werden in der Tierwirtschaft die drei klimawichtigsten Treibhausgase Kohlenstoffdioxid, Methan und Stickoxid in unvorstellbar großer Menge erzeugt.
Dies geschieht entweder direkt durch die Verdauung oder durch den Kot und Urin der Milliarden Hühner, Puten, Schweine und Kühe, die Jahr für Jahr weltweit eingepfercht sind.
Oder über Umwege durch den Aufwand der Produktion von Fleisch und die Abholzung der Wälder für Weideflächen oder die Anpflanzung der Futtermittel.
In Berichten von führenden Klimaforschern wird aufgezeigt, dass die Umstellung auf eine pflanzliche Ernährung wesentlich mehr dazu beiträgt, die globale Erwärmung zu vermindern, mehr sogar als es das Verringern von Abgasen aus Autos oder Energieerzeugungsanlagen (vor allem Groß-Kraftwerken) bringen könnte.
Eine Studie aus Japan ergab, dass die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch so viel Treibhausgase ausmacht wie eine Autofahrt von 250 Kilometer oder so viel Energie verbraucht, wie eine 100W-Lampe für knapp zwanzig Tage benötigt.
Wie sich Lebensmittel auf das Klima auswirken, wurde vom Öko-Institut getestet. Ergebnis war, dass Butter am klimaschädlichsten ist, gefolgt von Rindfleisch. Im Vergleich zu Fleisch verursachen aber Kartoffeln nur etwa 1/10 der Emissionen, und Gemüse ist noch klimafreundlicher.
Klimaschutz beginnt also auf dem Einkaufszettel: bei der Entscheidung, ob ich tierische Produkte esse oder pflanzliche.
Du kennst Albert Einstein?
Er war ein Genie und hat eine Menge Dinge erfunden und ihm war damals schon klar: "Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung." Dieser Satz gilt heute angesichts der drohenden Klimakatastrophe mehr denn je zuvor.
...pflanzlichen Lebensmitteln zu bevorzugen. Unsere Erde und vor allem die Tiere werden dir dafür danken. Rette die Umwelt und Tiere – werde Veggie!
Ein Veganer rettet mehr als 48 Tieren das Leben und 4.000 Quadratmeter Baumbestand pro Jahr. Bist du dabei?