
In einer 14tägigen Ausstellung im Foyer des JKG Weil der Stadt machte die Artenschutz-AG im Oktober 2007 auf die weltweite Bedrohung der Delfine aufmerksam:
Die Lebensräume der Säugetiere werden durch toxische Chemikalien so stark verschmutzt oder gar zerstört, dass die Tiere es oftmals schwer haben, überhaupt eine für ihr Leben artgerechte Heimat zu finden.
Hinzu kommen weitere Faktoren wie z.B. Unterwasserlärm oder Treibnetzfischerei, die den Tieren das Überleben erschweren und massiv zum Aussterben dieser faszinierenden Lebewesen führen.
Bedauerlicherweise ist also nahezu ausschließlich der Mensch ursächlich für diese Faktoren.
Auf der einen Seite stellen Desinteresse und Gleichgültigkeit, auf der anderen Seite Begeisterung und Bewunderung für die Delfine eine große Gefahr für sie dar: Obwohl es auf den ersten Blick nicht so scheint, leiden Delfine in Delfinarien sehr unter einem Leben in Gefangenschaft, da es in krassem Gegensatz zu ihrer natürlichen Umgebung in freien Gewässern steht. Hinzu kommt die Tatsache, dass der ständige Kontakt zu Menschen zu weiteren Belastungen der Delfine führt.
Fazit: Delfine haben in Gefangenschaft eine viel geringere Lebenserwartung!
Insgesamt ist die Situation der Delfine alarmierend, denn die Fakten zeigen deutlich, dass die Zahl der sterbenden Tiere stetig steigt.
Projektleitung Frau Hahl
Vielen Dank für die Einsendung!