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Spaß ist IN, Spaß auf Kosten von Tieren ist OUT.
Tierfreundliche Freizeitparks

Freizeitparks können pures Vergnügen sein: Achterbahn, Geisterbahn und Wildwasserbahn fahren, wem macht das keinen Spaß?
Und sobald es wieder wärmer wird, kann es losgehen und die Schlangen vor den Kassen vor Freizeitparks werden länger und länger.
Die einzigen, für die es kein Vergnügen ist, sind die tierischen Darsteller in Tiershows, die in einigen Freizeitparks angeboten werden.

Tiershows laufen meist wie Zirkusvorstellungen ab, also wahrlich kein Vergnügen für Tiere. Tiere werden gezwungen jeden Tag mehrmals immer und immer wieder die gleichen Kunststücke vorzuführen.

Die Tiere sind nicht dort, weil es ihnen Spaß macht Tricks vorzuführen, sie werden oft mit engen Halsbändern und Maulkörben, Peitschen, Elektroschockgeräten und Stangen mit spitzen Haken dazu gezwungen Kunststücke zu machen.
Ein Blick hinter die Kulissen kann dir die Augen öffnen.
Spätestens, wenn du dir eine Tierdokumentation anschaust und die fantastischen Bilder von Tieren siehst, wie sie in Freiheit mit ihren Artgenossen und Familien zusammenleben, welche Bedürfnisse sie natürlicherweise haben und wie schlecht sie ihre Bedürfnisse in Gefangenschaft ausleben können, bist du überzeugt, dass es keinen Spaß machen kann,Tiere in Gefangenschaft anzustarren.
Albert Schweitzer (1875 – 1965), der bekannte Theologe, Philosoph, Arzt, Humanist und Friedensnobelpreisträger, äußerte schon damals: „Die Zeit wird kommen, in der Unterhaltung, die auf der Misshandlung und der Tötung von Tieren basiert, nicht mehr toleriert wird. Die Zeit wird kommen, aber wann?“ Dr. Albert Schweitzer

Tierschützer helfen, indem sie sich nicht für fahrradfahrende Bären, tanzende Affen und jonglierende Delfine begeistern.

Während du die Shows wieder verlässt, bleiben die Tiere lebenslang dort, jeden Tag, jeden Monat und jedes Jahr.

Die Gehege werden durch Nachzuchten der Tiere zu klein.
Das Abgeben oder das Töten von Tieren ist dann die Lösung für den Tierpark. Viele Tiere, die heute während eines Ausflugs bewundert werden, sind vielleicht morgen schon an fragwürdige Händler oder Zirkusse verkauft. Fragwürdige Händler verkaufen die Tiere weiter, oftmals an Parks, in denen sie unter anderem für Hobbyjäger als Zielscheibe dienen.

Dort wo Lebewesen vermarktet werden, also mit Lebewesen Geld verdient wird, ist immer Vorsicht geboten, denn meistens geht es nicht um die Tiere, sondern um volle Kassen.

Werden Tiershows, Zoos und Tierparks nicht besucht, bleiben die Kassen leer. Sobald Tiershows nicht mehr attraktiv sind, setzen die Betreiber auf tierfreundlichere Attraktionen.

Es gibt eine Menge an tierfreundlichen Ausflugszielen und Attraktionen, die eine Menge Spaß machen! Hast du schon mal mit deinen Freunden eine Inliner-Party veranstaltet?

Einige Freizeitparks besitzen Delfine.

Meeressäuger in Delfinarien erleiden großes Unglück:

Sie sind in engen, flachen Becken eingesperrt. Während ihre freien Artgenossen täglich bis zu 250 Kilometer zurücklegen und viele Meter tief tauchen.
Gefangenschaft lässt die Tiere erkranken und wesentlich früher sterben als in der Freiheit. Der berühmte Ozeanograph Jacques Yves Cousteau wurde einmal Zeuge eines Selbstmords eines Delfins in Gefangenschaft.



Freizeitparks ohne Tiere
Helden Für Tiere
Helden für Tiere
Sarah weiß, dass man ein Publikum begeistern kann, ohne dass dafür Tiere leiden müssen.