

Freizeitparks können pures Vergnügen sein: Achterbahn, Geisterbahn und Wildwasserbahn fahren, wem macht das keinen Spaß?
Und sobald es wieder wärmer wird, kann es losgehen und die Schlangen vor den Kassen vor Freizeitparks werden länger und länger.
Die einzigen, für die es kein Vergnügen ist, sind die tierischen Darsteller in Tiershows, die in einigen Freizeitparks angeboten werden.
Während du die Shows wieder verlässt, bleiben die Tiere lebenslang dort, jeden Tag, jeden Monat und jedes Jahr.
Die Gehege werden durch Nachzuchten der Tiere zu klein.
Das Abgeben oder das Töten von Tieren ist dann die Lösung für den Tierpark. Viele Tiere, die heute während eines Ausflugs bewundert werden, sind vielleicht morgen schon an fragwürdige Händler oder Zirkusse verkauft. Fragwürdige Händler verkaufen die Tiere weiter, oftmals an Parks, in denen sie unter anderem für Hobbyjäger als Zielscheibe dienen.
Dort wo Lebewesen vermarktet werden, also mit Lebewesen Geld verdient wird, ist immer Vorsicht geboten, denn meistens geht es nicht um die Tiere, sondern um volle Kassen.
Werden Tiershows, Zoos und Tierparks nicht besucht, bleiben die Kassen leer. Sobald Tiershows nicht mehr attraktiv sind, setzen die Betreiber auf tierfreundlichere Attraktionen.
Es gibt eine Menge an tierfreundlichen Ausflugszielen und Attraktionen, die eine Menge Spaß machen! Hast du schon mal mit deinen Freunden eine Inliner-Party veranstaltet?
Meeressäuger in Delfinarien erleiden großes Unglück:
Sie sind in engen, flachen Becken eingesperrt. Während ihre freien Artgenossen täglich bis zu 250 Kilometer zurücklegen und viele Meter tief tauchen.
Gefangenschaft lässt die Tiere erkranken und wesentlich früher sterben als in der Freiheit. Der berühmte Ozeanograph Jacques Yves Cousteau wurde einmal Zeuge eines Selbstmords eines Delfins in Gefangenschaft.