Tierische Freunde!

5 Dinge, an die du denken solltest, bevor du einen Hund adoptierst

So leiden Tiere für Film und Fernsehen: das versteckte Leid der tierischen Darsteller hinter den Kulissen der Filmindustrie.

Du liebst Tiere und möchtest auch gerne mit einem pelzigen Freund zusammenleben? In stundenlangen Gesprächen hast du deine Eltern schon davon überzeugt, dass du bereit bist, dich um einen Hund zu kümmern. Und wahrscheinlich kennst du auch die süßesten Hunde in den umliegenden Tierheimen, weil du sie dir schon oft auf deren Internetseiten angesehen hast.
Ganz bestimmt ist dein Herz bereit, einen Hund mit Liebe zu überschütten – aber bei der Aufnahme eines neuen Familienmitglieds gibt es viel zu beachten!

PETAKids nennt dir fünf Dinge, über die du dir Gedanken machen solltest, bevor ein Vierbeiner bei euch einzieht.

1. Lass‘ dir Zeit bei der Entscheidung.

Bei all den süßen felligen Freunden, die ein Zuhause suchen, trifft man schnell eine übereilte Entscheidung. Für deinen zukünftigen neuen besten Freund ist es aber besser, wenn du dir viele Gedanken machst. Lebst du in einer Wohnung oder in einem Haus mit Garten? Verreist deine Familie oft? Wer kann mit deinem Hund Gassi gehen, wenn du nicht da bist? Wollen deine Geschwister auch so gerne einen Hund wie du? Bist du alt genug, um alleine mit dem Hund Spaziergänge zu unternehmen?

Bevor man einem tierischen Mitbewohner ein Zuhause schenkt, gibt es vieles zu beachten. Foto (c): PETA.
Bevor man einem tierischen Mitbewohner ein Zuhause schenkt, gibt es vieles zu beachten. Foto © PETA.

2. Ein Hund bedeutet viel Verantwortung …

… und das sein ganzes Leben lang. Einen Hund in seiner Familie aufzunehmen ist mehr als ein neues Hobby. Vielleicht bist du früher gerne Fahrrad gefahren, doch momentan hast du keine Lust mehr darauf? Dein Fahrrad in der Garage abzustellen ist kein Problem, mit einem Lebewesen geht das jedoch nicht. Die Unterstützung deiner Familie ist sehr wichtig, daher sollten sie einen Hund auch als neues Familienmitglied ansehen und bereit sein, dir zu helfen.

3. Wer einen Hund aufnehmen möchte, sollte ein Tierheim besuchen.

Groß und klein, alt und jung – es gibt so viele tolle Hunde, die im Tierheim auf dich warten. Sie alle haben ein liebevolles Zuhause verdient. Die Mitarbeiter kennen ihre Tiere sehr gut und können dir viel über jede Fellnase erzählen. So wird dir schnell klar werden, welcher Vierbeiner am besten zu dir und deiner Familie passt.

Auch Finchen hat in einem Tierheim gelebt, bis sie von liebevollen Menschen adoptiert wurde. Foto (c): PETA.
Auch Finchen hat in einem Tierheim gelebt, bis sie von liebevollen Menschen adoptiert wurde. Foto © PETA.

4. Was weißt du über Hunde?

Dass Hunde gerne mit ihren Menschen spielen und spazieren gehen, ist vielen klar. Doch weißt du, welche Pflege ein Hund braucht? Muss sein Fell gebürstet werden? Welche Nahrung ist gesund für ihn, was kann giftig sein? Kennst du einen guten Tierarzt, der deinem Freund hilft, wenn er krank ist? Und weißt du, woran du eine vertrauenswürdige Hundeschule erkennen kannst? Falls du diese Fragen nicht alle mit „Ja“ beantworten kannst, ist das kein Grund zur Panik. Die Tierheimmitarbeiter können dir mit Sicherheit weiterhelfen und kennen bestimmt auch gute Bücher oder Internetseiten, auf denen du Tipps findest.

5. Macht euer Haus hundesicher!

Bevor dein Hund bei euch einzieht, musst du euer Haus hundesicher machen. Verstecke gefährliche Dinge wie Chemikalien (zum Beispiel Putzmittel!), Kabel und spitze Gegenstände – bitte deine Eltern, einen guten Aufbewahrungsort dafür zu finden. Außerdem solltest du alles wegräumen, was dein Hund vielleicht als Spielzeug ansehen könnte. Wenn du nicht willst, dass dein neuer Mitbewohner deine Hausaufgaben isst oder den Lieblingskissen zerbeißt, lass‘ diese Dinge nicht in seiner Reichweite liegen. Besorge deinem Hund passende Kausachen als Beschäftigung, so kann er sich die Zeit vertreiben, wenn du etwas anderes zu tun hast – denn dein vierbeiniger Freund mag Langeweile genauso wenig wie du!

Du möchtest mehr über Hunde wissen? Dann schau’ hier vorbei:

PETAKids.de/aufgepasst-hundenasen-gehoeren-nicht-in-muelltonnen
PETAKids.de/10-tolle-geschenke-fuer-deinen-hund

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